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 (Noch) wenig fussgängerfreundliche Strassengestaltung im Gyrischachen
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Das Projekt bearbeitete unter dem Motto „Freundliches Burgdorf“ ein Thema, das bis anhin vernachlässigt worden war: Die Fussverkehrssituation in einem Aussenquartier. Untersucht wurde das Gyrischachenquartier, das in den sechziger Jahren autogerecht gebaut wurde und aufgrund seiner Grösse (10% der Stadtbevölkerung), seiner geografischen Lage (an der Emme) und der kurzen Distanz zum Bahnhof (fünf Gehminuten) ein hohes Potenzial für den Fussverkehr aufweist. Ziel war es, die Verhältnisse für die Bewegungsfreiheit zu Fuss und per Velo sowohl innerhalb des Quartiers als auch auf den Verbindungen nach aussen zu verbessern.
In der ersten Projektphase wurden Wege innerhalb des Quartiers und Verbindungen zur Umgebung des Quartiers bezüglich Sicherheit, Qualität, Flächenangebot und Vernetzung analysiert sowie potenzielle Verbindungen und Vernetzungen berücksichtigt. Die Beurteilung erfolgte durch Fachleute und durch eine Befragung der QuartierbewohnerInnen.
Gestützt auf diese Analysen wurde in einem zweiten Schritt ein Konzept zur Sanierung und Aufwertung der Fussverkehrsanlagen im Hinblick auf ein modellhaftes Fussverkehrsquartier erarbeitet und eine Etappierung der vorgeschlagenen Massnahmen (sowohl baulicher als auch kommunikativer Art) vorgenommen.

| Weiterführende Informationen |

Projektblatt Gyrischachen in Deutsch (pdf)
Projektblatt Gyrischachen in Französisch (pdf)
Schlussbericht "Freundliches Burgdorf - Fussverkehr im Gyrischachen" (pdf)
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