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 Mobilitätsbildung in der Schule
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Viele Schülerinnen und Schüler sind bereits als Jugendliche stark auf das Auto konditioniert – etwa dadurch, dass die Eltern aus Angst vor möglichen Gefahren ihre Kinder bewusst vom Lebensraum Strasse fernhalten, zum Beispiel durch so genannte „Servicefahrten“ in die Schule, in den Musikunterricht und zum Sportplatz. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Jugendliche ein Wissens- und Erfahrungsdefizit bezüglich der Möglichkeiten der Mobilität aufweisen. Die Konditionierung in diesem Alter ist indes für das ganze Leben von grosser Bedeutung. Hier setzt die Mobilitätsbildung an. Das Angebot von „clever mobil“ ermöglicht Jugendlichen, das Thema Mobilität in einen grösseren Zusammenhang zu stellen, die wichtigen Werte für die eigene Mobilität (Sicherheit, Selbständigkeit, Bewegung, Kosten, Status, etc.) zu kennen und so eine Entscheidungsbasis für die Wahl des Verkehrsmittels zu haben.
Nach der Entwicklungsphase des Produkts "Clever mobil" wurde die Unterrichtseinheit in Schulklassen erprobt und aufgrund der Erfahrungen zu einem marktreifen Produkt weiterentwickelt. Vier Klassen der Stadt Burgdorf stellten sich für den Versuch zur Verfügung und die FuVeMo leistete einen finanziellen Beitrag. Die Trägerschaft des Projekts liegt bei Pro Velo Schweiz und WWF. 
| Weiterführende Informationen |

Schlussbericht Pilotversuch "Clever mobil" (pdf)
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