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Sicherheit im öffentlichen Raum

Wer als FussgängerIn im öffentlichen Raum Angst empfindet, wird ein anderes Fortbewegungsmittel wählen, in vielen Fällen wohl das Auto. Eine Arbeitsgruppe der FuVeMo erstellte in knapp zweijähriger Arbeit einen Bericht zu den „Angsträumen“ in der Stadt Burgdorf.




Unterführungen werden oft als "Angsträume" wahrgenommen

Grundlage des Berichts bildeten zahlreiche Stellungnahmen von Organisationen (u.a. Quartierleiste, Frauenverein, Pro Juventute, Oberstadtfrauen). Als heikle Orte galten zum Beispiel der Lindenweg wegen fehlender Beleuchtung, die Mergelestäge wegen der nachts als unübersichtlich und etwas unheimlich empfundenen Situation oder die Kronenhalde wegen der allgemein unfreundlichen Stimmung des Orts in der Nacht.

 

Auf zwei nächtlichen Begehungen wurden alle im Bericht aufgeführten möglichen Gefahrenpunkte von BenutzerInnen und Fachleuten überprüft mit dem folgenden Fazit: Die Sicherheit im öffentlichen Raum in Burgdorf gibt im Allgemeinen wenig Anlass zur Besorgnis. Der Bericht der Arbeitsgruppe wurde im Juli 2000 der Stadt übergeben. Er listete 41 in einzelnen Punkten problematische Örtlichkeiten auf und führte konkrete Verbesserungsvorschläge für ca. 30 Örtlichkeiten auf.

 

Bis 2001 wurden verschiedene einfache Massnahmen umgesetzt, z.B. das Zurückschneiden von die Sicht behindernden Bäumen. Wie beim Bericht zur Schulwegsicherheit wurden die Eingaben in den Netzwiderstandskataster eingetragen und die Problempunkte schrittweise saniert.

 


 Weiterführende Informationen

 Schlussbericht "Sicherheit im öffentlichen Raum" (pdf)


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