Als Verkehrsversuch gestartet, hat sich die Begegnungszone (vormals "Flanierzone") zum Vorzeigeprojekt der FuVeMo entwickelt und ist schliesslich per 1.1.2002 in die Signalisationsverordnung des Bundes aufgenommen worden.
Das Projekt hat sich bewährt: Die gefahrenen Tempi sind in den Jahren seit der Einführung beträchtlich gesunken, das Verkehrsklima ist angenehm friedlich. Die Begegnungszone wurde in ihren 4 Testjahren 1996-2000 ständig optimiert und hat seine Praxistauglichkeit eindrücklich bewiesen.
Zahlreiche weitere Schweizer Gemeinden zeigen reges Interesse an der Mischverkehrsform "made in Burgdorf" und können nun also von der "Pionierarbeit" in Burgdorf profitieren.