

Die Kies- und Grubenbereiche, das Betriebsgelände mit sonnigen Flächen und Versteckmöglichkeiten, sowie der angrenzende Mischwald bieten Amphibien eine vielfältige Umgebung. Ein extensiver Kies- und Lehmabbau schafft zudem Bedingungen wie sie Pionierarten wie die Kreuzkröte oder die Gelbbauchunke benötigen.
Vor allem die selten gewordene Geburtshelferkröte– im Volksmund auch "Steichröttli oder Glögglifrösch" genannt – findet ideale Bedingungen und ist in relativ grosser Anzahl vorhanden.
Damit das Überleben dieser Populationen auch langfristig gewährleisten werden kann, wird die Stadt eine entsprechende Überbauungsordnung erarbeiten.
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