Erlass Teil-Überbauungsordnung Nr. XXXV Suttergut Nord

22.02.2018

Der Gemeinderat der Stadt Burgdorf brachte gestützt auf Art. 58 des Baugesetzes vom 9. Juni 1985 die Teil-Überbauungsordnung Nr. XXXV Suttergut Nord zur öffentlichen Mitwirkungsauflage.

Die öffentliche Mitwirkung fand vom 30. März bis und mit 5. Mai 2017 in der Baudirektion Burgdorf statt. Während der Auflagefrist konnte jedermann schriftlich und begründet Einwendungen erheben und Anregungen unterbreiten. In der angegebenen Frist sind 11 Mitwirkungseingaben eingegangen.

Aufgrund dessen wurde die Teil-Überbauungsordnung geprüft und darauffolgend dem Amt für Gemeinden und Raumordnung AGR zu einer ersten Vorprüfung eingereicht. Auf Empfehlung des Kantons, die Teil-Überbauungsordnung zu überarbeiten und zu einer zweiten Vorprüfung einzureichen, wurden die Unterlagen im Februar 2018 zu einer zweiten abschliessenden Vorprüfung eingereicht.

Sobald der Kanton die Unterlagen abschliessend geprüft hat, wird die Teil-Überbauungsordnung angepasst und zu gegebener Zeit öffentlich aufgelegt. Mit der öffentlichen Auflage werden die aktuellen Unterlagen auf der Homepage zugänglich gemacht.

Im «Suttergut Nord» entstehen rund 40’000 m2 Geschossfläche. Etwa die Hälfte davon soll als Wohnraum genutzt werden. Damit werden an allerbester Lage nahe beim Bahnhof ca. 300 neue Wohnungen entstehen. Eine Zahl, die für Burgdorfer Grössenverhältnisse und für die weitere Stadtentwicklung natürlich sehr beachtlich und bedeutsam ist.
Die Grundeigentümer des Areals «Suttergut Nord» führten 2015 als Interessengemeinschaft einen Studienauftrag zur Um- und Neunutzung des Areals durch. Die Stadt Burgdorf als Verfahrensleiterin und Koordinatorin ist natürlich daran interessiert, dass das städtebaulich sehr wichtige Areal so entwickelt wird, dass es einen Mehrwert für das Quartier, die Stadt und die gesamte Region bildet. So war es denn auch eine Rahmenbedingung des Studienauftrags, dass die Areal-Überbauung das «neue Zentrum» rund um den Bahnhof aufwertet, erweitert und stärkt.

Eine ebenso klare Vorgabe war auch, dass die vorgesehene Überbauung sowohl Wohnraum als auch Raum für Dienstleistungsbetriebe, Läden, Restaurants oder Büronutzung bieten soll. Im Weiteren sollten die denkmalpflegerisch bedeutsamen Gebäude im neuen Konzept berücksichtigt und integriert werden.
Die öffentliche Mitwirkung fand vom 30. März bis und mit 5. Mai 2017, in der Baudirektion Burgdorf statt. Während der Auflagefrist konnte jedermann schriftlich und begründet Einwendungen erheben und Anregungen unterbreiten. In der angegebenen Frist sind 11 Mitwirkungseingaben eingegangen.
Aufgrund dessen wurde die Teil-Überbauungsordnung geprüft und darauffolgend dem Kanton zur Vorprüfung eingereicht. Sobald der Kanton die Unterlagen abschliessend geprüft hat und der Vorprüfungsbericht vorliegt, wird die Teil-Überbauungsordnung angepasst und zu gegebener Zeit öffentlich aufgelegt.
Im «Suttergut Nord» entstehen rund 40’000 m2 Geschossfläche. Etwa die Hälfte davon soll als Wohnraum genutzt werden. Damit werden an allerbester Lage, nahe beim Bahnhof ca. 300 neue Wohnungen entstehen. Damit werden an allerbester Lage, nahe beim Bahnhof ca. 300 neue Wohnungen entstehen. Eine Zahl, die für Burgdorfer Grössenverhältnisse und für die weitere Stadtentwicklung natürlich sehr beachtlich und bedeutsam ist.
Die Grundeigentümer des Areals «Suttergut Nord» führten 2015 als Interessengemeinschaft einen Studienauftrag zur Um- und Neunutzung des Areals durch. Die Stadt Burgdorf als Verfahrensleiterin und Koordinatorin ist natürlich daran interessiert, dass das städtebaulich sehr wichtige Areal so entwickelt wird, dass es einen Mehrwert für das Quartier, die Stadt und die gesamte Region bildet. So war es denn auch eine Rahmenbedingung des Studienauftrages, dass die Areal-Überbauung das «neue Zentrum» rund um den Bahnhof aufwertet, erweitert und stärkt.

Eine ebenso klare Vorgabe war auch, dass die vorgesehene Überbauung sowohl Wohnraum, als auch Raum für Dienstleistungsbetriebe, Läden, Restaurants oder Büronutzung bieten soll. Im Weiteren sollten die denkmalpflegerisch bedeutsamen Gebäude im neuen Konzept berücksichtigt und integriert werden.

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