Forscherpreis 2014

Forscherpreis 1

Der Forscherpreis entstand aus der Idee, Jugendliche für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern und ist grundsätzlich ein interdisziplinäres Förderprogramm: Interesse an Technik, Wissenschaft und praktischer Arbeit werden in diesem Projekt verbunden. Im vergangenen Halbjahr beschäftigen sich die Teilnehmenden intensiv mit dem Thema Robotik.

 
Forscherpreis 2

In Teams wurden Forscherfragen recherchiert und beantwortet, Legoroboter programmiert, die Hochschule für Technik besucht und in den Werkräumen Schlossmatt roboterähnliche Objekte kreiert. Das ganze fand und findet unter der Leitung von Ursula Wenger und Thomas Stuber statt. Ursula Wenger ist Lehrerin für Begabungs- und Begabtenförderung und Berufsschullehrerin am BWD Bern, Thomas Stuber ist Werklehrer und tätig in der Aus- und Weiterbildung an der PH Bern.

 
Forscherpreis 3

In der diesjährigen und ersten Ausgabe des Preises lautete das Thema Robotik. Der Auftrag an die jungen Forscher bestand dabei aus drei Teilen: Lösen von Forscherfragen und das Entwickeln einer Aufgabe, welche von einem Legoroboter gelöst werden muss. Zweitens das Konstruieren von verschiedenen Robotern. Auch gehörte eine Dokumentation dazu. Teilnehmen konnten zwölf Jugendliche. Angemeldet hatten sich «fast jeder zehnte der Teilnahmeberechtigten», betont Stuber. Nebst den zwei Leitern des Projekts, bestand die Jury aus den Schulleitern Christine Wächli und Heinz Begré, einer Ingenieurin, einem Professor für Robotik, einem Teilnehmenden des Wettbewerbs Schweizer Jugend forscht und einer Lehrerin für Begabtenförderung.

 
Forscherpreis 4

Letzten Samstag war es nun so weit: Die Teilnehmenden durften ihre Arbeiten präsentieren. Die Nachwuchsforscherinnen und -forscher standen in zwei Durchgängen vor dem Publikum. Nach jedem Durchlauf zog sich die Jury zurück. Danach stieg die Spannung endgültig, denn die Preisverleihung stand an.

 

Vorerst mussten sich die Jugendlichen gedulden: Die Preise wurden vorgestellt: Sie bestanden aus grosszügigen Gutscheinen für Forscher-Baukastensysteme. Professor an der Fachhochschule Nordwestschweiz und Jurymitglied Jürg Keller lobte die Qualität der Arbeiten, die Motivation aller Beteiligten und hob hervor, wie schwierig die Entscheidung war. Dann nach langem Hoffen und Bangen standen die Gewinner fest: Olivia Wagner, Zoë Utiger und Alexandra Murphy. Mit ihrem zeichnenden Bürstenroboter und dem Aufräumfahrzeug besetzten sie den ersten Platz und durften als erste Siegerinnen in der Geschichte des Forscherpreises den Wanderpokal entgegennehmen. Im Anschluss an die Preisvergabe konnten die Zuschauer sich bei einem Apéro mit den jungen Technikbegeisterten unterhalten.

Forscherpreis 5
Forscherpreis 7
Forscherpreis 6
Forscherpreis 8
 

Text: Zeitungsartikel von Noah Pilloud in "D'REGION" vom 24. 06. 2014

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