Mein Jahr in der Begabtenförderung 2011/12

Reflexion über das erste Semester

28. November 2012. Jetzt sind wir ans Ende des 1. Semesters gelangt. Ich war nicht von Anfang an in der Begabtenförderung. Deshalb war es für mich ein bisschen schwierig, aufzuholen und den zeitlichen Rahmen einzuhalten. Doch wenn ich jetzt meine Dokumentation lese, denke ich, dass ich mich gut geschlagen habe. Bis jetzt hat es mir sehr gefallen und ich fühle mich auch wohl hier. Wenn ich im 2. Semester genauso arbeite wie jetzt, komme ich sehr schnell voran und werde meine Ziele problemlos erreichen. Für das 2. Semester habe ich mir vorgenommen, das Interview zu führen, weiterhin selbstständig und konzentriert zu arbeiten und die Forschungsarbeit rechtzeitig fertig zu stellen, damit ich die Präsentation für die Klasse planen kann. Ich freue mich schon darauf, das Projekt meiner Klasse vorzustellen.

Schlussbericht
Für mich war dieses Jahr in der Begabtenförderung eine Bereicherung. Ich habe vieles gelernt. Unter anderem habe ich erweiterte Anwendungen des Textverarbeitungsprogramms «Word» gelernt, wie ein Interview geplant und durchgeführt wird und wie Quellenangaben richtig dargestellt werden. Schade, dass die Zeit so schnell vergangen ist. Ich würde gerne weiterhin das Pullout besuchen, weil es mir Spass macht, an einem grösseren Projekt zu arbeiten, das Geduld und Ausdauer braucht, im Internet nach Informationen zu suchen, diese dann in einer Dokumentation festzuhalten, Interviews zu planen und durchzuführen, mit dem Computer arbeiten zu dürfen und teilweise dem Unterricht in meiner Schule entfliehen zu können. Was ich auch noch gut finde: Im Pullout Unterricht muss ich mich mehr anstrengen und ich kann ein Thema vertieft behandeln.

Juni 2012, Gresa Jemini

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