Langsamverkehr

Fussgänger- und Velomodellstadt Burgdorf
Im Rahmen des Pilotprojekts „Fussgänger- und Velomodellstadt“ (FuVeMo) förderte Burgdorf zwischen 1996 und 2006 den Fuss- und Veloverkehr durch innovative Projekte und Angebote.

Aushängeschild der FuVeMo: die Begegnungszone
Ziel des 10-jährigen Projekts Fussgänger- und Velomodellstadt Burgdorf (FuVeMo) war es, den Treibstoffverbrauch im innerstädtischen Verkehr zu senken und die Anteile des Fuss- und Veloverkehrs deutlich zu erhöhen. Die FuVeMo wurde durch das Energiesparprogramm des Bundes "Energie 2000" (heute EnergieSchweiz) lanciert und 1996 bis 2006 umgesetzt. Die beteiligten Partner aus Gewerbe, Einwohnergemeinde und Verkehrsverbänden beschlossen die Massnahmen laufend im Konsensverfahren.

Während 10 Jahren hat die FuVeMo insgesamt 22 Projekte zur Förderung des Fuss- und Veloverkehrs realisiert. Die Erfahrungen und Resultate aus dem Projekt dienen heute als Basis für Massnahmen in anderen Städten. Teilweise flossen sie auch in Anpassungen der Gesetzgebung ein. Die Begegnungszone war und ist das prägende Element der FuVeMo. Sie erzielte gesamtschweizerische Ausstrahlung und fand Nachahmung in 145 anderen Städten (Stand Februar 2007).


Burgdorf engagiert sich weiter
Die Stadt Burgdorf setzt die Förderung des Fuss- und Veloverkehrs nach dem offiziellen Abschluss der FuVeMo fort. Nachhaltige und integrative Projekte stehen im Vordergrund der städtischen Mobilitätspolitik. Die FuVeMo wurde als Modellvorhaben Ende 2006 abgeschlossen. Um die Wirkungen und Erfolge der FuVeMo in Zukunft zu sichern und weiter auszubauen, bleibt die Stadt Burgdorf auf dem eingeschlagenen Pfad der Förderung nachhaltiger Mobilität.



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