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Grosse Herausforderungen mit vernetzten Lösungen

Grosse Herausforderungen mit vernetzten Lösungen
Burgdorf engagiert sich durch Umweltschutz und Biodiversitätsförderung aktiv für die Ökosysteme. So werden deren Funktionen für die Bevölkerung und die Wirtschaft erhalten, sei es für die Freizeit und Erholung, die Landwirtschaft oder die Energie-produktion. Zusammen mit dem lokalen Energieversorger und innovativen Akteuren aus der Bildung und Forschung, der Wirtschaft und Privaten engagiert sich die Stadt für erneuerbare Energien und einen sparsamen und effizienten Umgang mit Energie. Dieses Engagement trägt zum Klimaschutz und zum Netto-Null Ziel der Stadt bei. Die Reduktion der Treibhaus-gasemissionen ist eine prioritäre Aufgabe, aber auch die Anpassung an den bereits spürbaren Klimawandel wird immer wichtiger. Daher werden im Umweltschutz bereits entsprechende Massnahmen angegangen, um die Risiken für die Bevölkerung und die Unternehmen zu minimieren.

Die Stadt Burgdorf ist bereits seit 1998 Energiestadt und gilt als Pionierin in Energiefragen, insbesondere bei der Förderung der Solarenergie. Seit 2019 der Stadtrat den Klimanotstand verkündet hat, gilt die Eindämmung des Klimawandels und dessen schwerwiegenden Folgen als Aufgabe oberster Priorität. Die KlimaVision30 definiert dazu das Ziel, dass die Stadtverwaltung bis 2030 Netto-Null Treibhausgase ausstossen soll. Aber auch Private und Unternehmen sollen dabei unterstützt werden, spätestens bis 2050 ebenfalls klimaneutral zu werden. Dazu muss der Energieverbrauch gesenkt werden und fossile Energien wie Erdöl und Erdgas müssen durch Sonne, Wind, Wasser oder Biomasse ersetzt werden. Das Loslösen von Erdöl und Erdgas ist grundlegend für den Klimaschutz, reduziert die Abhängigkeit vom Ausland und kriegführenden Staaten und sorgt dafür, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt. Damit im Bereich Wärmeversorgung die Wende gelingt, sind zwei Dinge besonders wichtig. Erstens: Die älteren Gebäude, von denen es in Burgdorf viele gibt, müssen rascher und konsequenter energetisch saniert werden. Dadurch lässt sich der Energieverbrauch um bis zu 60% reduzieren. Zweitens: Burgdorf investiert in grosse Wärmeverbünde, die vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Den Eigentümern und Eigentümerinnen von Liegenschaften wird dadurch die Umstellung ihrer Wärmeversorgung erleichtern.

Bild Photovoltaik

Die Stadt Burgdorf ist bereits seit 1998 Energiestadt und gilt als Pionierin in Energiefragen, insbesondere bei der Förderung der Solarenergie. Der Energierichtplan aus dem Jahre 2012 hat das ehrgeizige Ziel, den Energieverbrauch innerhalb von 20 Jahren um einen Drittel zu senken und nichterneuerbare Energien wie Erdöl und Erdgas möglichst durch Sonne, Wind, Wasser oder Biomasse zu ersetzen. Die Abkehr von Erdöl und Erdgas leistet einen wichtigen Beitrag gegen die Klimaerwärmung, reduziert die Abhängigkeit von Lieferanten wie Libyen und Russland und sorgt stattdessen dafür, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt. Damit im Bereich Wärmeversorgung die Wende gelingt, sind zwei Dinge besonders wichtig. Erstens: Die älteren Gebäude, von denen es in Burgdorf viele gibt, müssen rascher und konsequenter energetisch saniert werden. Dadurch lässt sich der Energieverbrauch um bis zu 60% reduzieren. Zweitens: Burgdorf investiert in neue Wärmeverbünde, die mindestens zur Hälfte mit erneuerbaren Energien betrieben werden und den Liegenschaftseigentümern die Umstellung ihrer Wärmeversorgung erleichtern.

Plakat Energie

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